Kasachstan

Kasachstan

Der Westen des Landes wird von den Tiefländern der Kaspischen und Turanischen Senke eingenommen. Im zentralen Teil erhebt sich die bis 1559 m ansteigende Kasachische Schwelle mit ihren zahlreichen abflusslosen Salzseen, von denen der Balchaschsee der größte ist. Im äußersten Südosten hat Kasachstan Anteil an den Ausläufern von Tian Shan und Altai. Es herrscht trockenes Kontinentalklima mit großen Temperaturgegensätzen zwischen Sommer und Winter; das Land wird überwiegend von Trockensteppen eingenommen, die nach Süden in Halbwüsten und Wüsten übergehen. Nur knapp 4% der Landesfläche werden von Wäldern eingenommen.

Hauptwildarten sind Maralhirsch, Steinbock, Wolf und Wildschaaf. Die Marale haben ihren Einstand unterhalb der Baumgrenze in Höhen von 800 - 3000 m. Es ist eine harte Jagd, die dem Jäger viel abverlangt. Die Steinbockjagd ist meist in wildzerklüfteten Gebirgsregionen, z. B. Altayn Emil in Höhen von 2000 - 4000 m. In dieser grandiosen Landschaften den Steinbock zu jagen, ist der Traum vieler Jäger. Gute Kondition, Gesundheit und Höhenfestigkeit sind die obligatorischen Vorraussetzungen für jagdlichen Erfolg nicht nur zur Steinbockjagd!