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Ungarn

Das älteste und eines der beliebtesten Jagdländer Europas vor allem auf kapitale Rothirsche und Rehböcke.
Aber auch der grobe Keiler läßt den Jäger immer wieder gerne in das Land der Magyaren kommen.

Die stärksten Rothirsche sind meist in Gebieten südlich vom Plattensee, im Einzugsgebiet der Donau und im westlichen Teil Ungarns. Hirsche mit 10 kg Geweihgewicht und mehr sind wieder keine Seltenheit.
Hirsche mit einem Geweihgewicht zwischen 6 - 8 kg gibt es auch in den Revieren nördlich vom Balaton, in der Tiefebene sowie in den Gebirgszügen nördlich / nordöstlich von Budapest.
 


Auf Rehbock jagt man am besten Ende April und in den ersten beiden Maiwochen oder in der Blattzeit Juli bis Anfang August. Gute Reviere können wir im Westteil Ungarns, in der Nähe der österreichischen Grenze, sowie im Süden anbieten.
Im Osten Ungarns mit seinen weiten Feldern und der Pußta jagt man mitunter von der Pferdekutsche aus. Hier werden die meisten Rehböcke über 500 g geschossen.
Ein in Euopas bekanntes Damwildrevier ist Gyalaj sowie Reviere in benachbarten Forstverwaltungen südlich vom Plattensee . Die beste Damhirschjagd ist im Oktober während der Brunft. Auch in den Jagdrevieren an der Oberen und Unteren Theiß und im Bezirk Somogy sind bedeutende Damwildbestände.
Schwarzwild ist in Ungarn überall verbreitet, und der Keiler das ganze Jahr über gejagt werden.
Für die Einzeljagd empfehlen wir im Winter Vollmondnächte.
Gerne organisieren wir für Sie Drückjagden ( meist auf Schwarzwild ) sowie Treibjagden auf Fasan, Hasen und evtl. Rebhühner.